Neuseeland

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Dienstag, 14. Februar 2012

Back from outreach!

Wir sind letzten Freitag hier in Neuseeland angekommen und geniessen seither den trockenen und kühlen Sommer in Oxford (für mich zu kalt). Ich bin mir es nicht mehr gewöhnt so kühl, nach fast drei Monate 35-40° C und 100% Luftfeuchtigkeit in Thailand.
Über unseren Trip in Thailand gibt es viel zu erzählen, ich spare mir all die Geschichten auf, bis ich euch sie persöhnlich erzählen kann. :-D Hier also nur ein kleiner Überblick über meine Zeit in Südostasien:

Wir starteten in Bangkok, wo wir uns ein bisschen an-klimatisieren mussten, nicht nur an die Temperatur, sondern auch an Lärm, Gestank, Essen und Kultur. Mit einem Nachtzug und per Bus gings in den Süden Thailands, genauer nach Ton Sai wo wir den grössten Teil der Zeit verbrachten. Ton Sai ist ein kleines Dorf, an einem Strand, umgeben von hohen Felsen, perfekt zum klettern. Etwa 90% der Touristen dort kommen nur zum klettern. Alles wird ganz simpel gehalten, die Unterkünfte sind sehr einfach, da niemand hohe Ansprüche hat. Wir versuchten Kontakte zu knüpfen, Leute kennen lernen, hatten Worship und Biblestudy am Strand, jeden Abend, und versuchten durch das Leute zu erreichen.
Nach sechs sehr interessanten Wochen gings für uns weiter nach Koh Tao, eine kleine Insel. Die Tage auf Koh Tao waren da um auf unsere Zeit in Ton Sai zurück zu blicken und Zeit als Team zu verbringen.
Von dort gings wieder zurück nach Bangkok, wo wir die letzten zwei Nächte verbrachten bevor wir dann per Flieger über Sydney wieder zurück nach Christchurch flogen.

Das Team hat super zusammengearbeitet, es war eine super Zeit ihnen und haben zusammen viel neues über Gott und seine Liebe zu uns und seine Gnade lernen dürfen.

Es ist schön wieder zurück zu sein und all die Geschichten der anderen Teams zu hören und zusammen unsere Erfahrungen zu diskutieren. Die Gemeinschaft die wir hier haben ist super, ich werde sie ganz sicher vermissen, aber es ist auch gut einen nächsten Schritt zu machen und weiter zu gehen im Leben.

Am Freitag 17.2.12 werden wir die Schule abschliessen und die ersten werden uns dann schon bald Richtung Heimat verlassen. Ich werde am Sonntag nach Queenstown reisen, dort mit ein paar Freunden bleiben, dann gehts für mich zurück nach Christchurch und von dort weiter nach Sydney, für ein weiteres Abenteuer!

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke von Thailand:


Matt, Jordan, Rachel, Christina, Margaret und Ben Boody im Bahnhof in Bangkok, kurz bevor wir in den Nachtzug einstiegen.



Auf dem Weg zu einem Long-tail-boat welches uns nach Ton Sai brachte.


Teampicture am Strand in Ao Nang.


Ich am klettern. (Deep water soloing)


Sonnenuntergang in Ton Sai.


Blick über Ao Railay.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Thailand!

Am Sonntag gehts los, wir reisen nach Thailand! Am Sonntag 18.12.11 um 3 Uhr morgens fahren wir in Oxford ab, unser Flug von Christchurch nach Sydney wird dann um 6.30 Uhr abfliegen. In Sydney haben wir 10 Stunden zeit, wir entscheiden dann vor Ort, ob wir eine kleine Stadtbesichtigung machen werden, oder ob wir die Zeit nutzen um den Flughafen auswendig zu lernen. Um 18.00 Uhr gehts dann weiter nach Bangkok, wo wir mitten in der Nacht ankommen und uns auf die Suche nach einem Hostel begeben werden. In den folgenden Tagen werden wir dann nach Ton Sai reisen, wahrscheinlich mit dem Zug. Auf dieser Karte habe ich Ton Sai markiert.


Wie ich früher mal geschrieben habe, mache ich die Backpacker Schule, d.h. dass unser Focus auf Backpacker gerichtet ist, was uns erlaubt an so schöne Orte wie Ton Sai zu gelangen, ohne schlechtes Gewissen. :-D
Die erste Woche, Weihnachten, werden wir an einem anderen Ort verbringen, und dort irgendwie bei einem Missionaren helfen. Danach werden wir die meiste Zeit in Ton Sai verbringen, wo Klettern eine grosse Rolle  spielt. Reisende aus der ganzen Welt kommen nach Thailand und Ton Sai, um zu relaxen, klettern und viele kommen um spirituelle Antworten und neue Inspirationen zu finden. Wir werden versuchen, durch diese Punkte Leute zu erreichten und Beziehungen aufzubauen. Wird sicher sehr interessant.

Ich hoffe, dass ich mal die Möglichkeit habe um euch wieder zu schreiben und euch ein paar Eindrücke zu schildern.
Nun muss ich langsam anfangen, mein ganzes Material zu packen - ein grosser Teil lasse ich hier, und nehme es dann mit, wenn ich zurückkomme - und dann gibt es noch diverses vorzubereiten und zu planen.

Ich wünsche euch allen eine wunderbare Adventszeit, geniesst den Winter, geniesst Weihnachten und die das gute Essen. Danke euch allen für all eure Unterstützung!

Beni

Gebetsanliegen:
- Schutz vor Unfällen und Krankheiten (speziell Malaria und Dengue Fieber!!)
- Einheit und gute Stimmung im Team
- Weisheit und die richtigen Worte in schwierigen Situationen
- was euch sonst noch so in Sinn kommt! :-D

Vielen Dank!!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

My Outreach-Team!


Dies sind die Leute mit denen ich nach Thailand gehe (von hinten links nach vorne rechts):

Matt Isaac: Er ist einer der Leiter und kommt ursprünglich aus Kanada! Er war bis jetzt mein Smallgroup-Leader und wir verbringen ziemlich viel Zeit zusammen, er ist super.

Ich: ...

Ben Boody: Nochmals ein Kanadier und er hat den Namen wie ich! :-D  Er ist ein super Kletterer und der älteste Mann in unserem Team! :-D

Rachel Wilt: Die letzte Kanadierin in unserem Team! Sie ist das Küken im Team, mit erst 17 Jahren! Aber sie ist super, immer für einen Spass zu haben.

Jordan Haggard: America!! Jordan ist der zweite Leiter in unserem Team, sie ist aus den Staaten, winzig und laut. Sie ist ein super Leiter, ich freue mich sehr auf die Zeit mit ihr!

Christina: Der skandinavische Teil des Teams, und für mich als Europäer ein segen! :-D Christina kommt aus Schweden und hat ein Herz für Schneesport, was uns sehr eng verbindet! :-D

Margaret: Die zweite Americanerin in unserem Team und ein musikalisches Wunder! Sie spielt jedes Instrument!

Das ist mein Team, sehr sehr kurz beschrieben!
So, ich muss los, ich werde in kürze mal einen kleinen Überblick über meine nächsten 2 Monate preisgeben!

Machets gut!
lg Beni

Samstag, 26. November 2011

Sommer!!

Jaaa, der Sommer kommt! Es wird wärmer und wärmer, während es bei euch kälter und kälter wird!
Es ist viel geschehen hier unten! Ich habe euch hier ein paar Eindrücke, von der Umgebung, und was sonst so passiert:


                                                  Wanderung zum Mt. Thomas.


Auf dem Weg nach Akaroa, wo ein French-Festival stattfand.


Der gleiche See noch einmal.


Blick auf ein Fjord und auf Akaroa.


Akaroa!


Blick aus dem Auto, Landschaft um Oxford, sooo schön!


Jeff, Matt und ich im botanischen Garten in Christchurch, nachdem wir in einer YMCA-Kletterhalle uns ausgetobt haben.


Zwischenstopp in Timaru, auf unserem viertägigen Hitchhickingtrip durch Neuseeland.


Am Ziel unserer kleinen Reise, Dunedin - eine Studentenstadt im Süden der Südinsel. (Ich, Cora, Seth)


Kiwi-Baukunst! Nein, das ist Cora beim Kampf gegen die steilste bewohnte Strasse der Welt, in Dunedin.


Geschafft! Cora, Ich, Seth und zwei Studentinen (bei denen wir gewohnt haben) am Ende der steilsten Strasse.


Christchurch!! Das City center ist wieder offen! Yeah! Wunderbare Einkaufstrasse, gebaut aus Containern! Aber, die Stadt ist wieder offen, das gibt der ganzen Stadt wieder Schwung und Hoffnung.

Wenn wir nicht gerade am reisen und wandern sind (das machen wir nur am Wochenende), haben wir immer noch Schule. Wir haben noch drei Wochen übrig, dann geht es in den Outreach, nach Thailand.
Ich werde mich dann noch mal melden hier auf dem Blog und euch ein bisschen besser informieren.

Am Freitag habe ich taufen lassen! :-D Yeah! Es war schon immer ein grosser Wunsch für mich, und ich wollte warten für den rechten Moment und die richtige Einstellung. Es war super!

Ja, das ist es von meiner Seite, ich freue mich natürlich sehr, wenn ich Nachrichten von euch bekomme, danke all denen, die mir regelmässig schreiben oder anrufen.

Geniesst euren Winter!!
Gruss aus dem Sommer!
Beni

Dienstag, 25. Oktober 2011

Norden - Süden - Nowhere :-D

Upps, der letzte Eintrag ist ja schon eeeewigs her! Die Zeit vergeht so schnell. Ich hoffe, für die, die schon mal weit weg Unterwegs waren ist es verständlich, dass ein Blogg mal vergessen gehen kann. Es gibt so viel zu entdecken und zu erleben, da findet man manchmal gar keine Zeit für den Blog! Doch das ist natürlich keine Entschuldigung, und darum nehme ich mir mal kurz die Zeit, euch auf den neusten Stand zu bringen!

Also, die Kiwifarm war super, die anschliessende 9-stündige Busfahrt nach Wellington weniger, da man an so vielen tollen vorbeisaust und man ist „gefangen“ in dem Bus! Die Landschaft hier ist unglaublich schön, Herr der Ringe ist nur der Vorgeschmack!
Nach einer Stunde durch-Wellington-irren-und-die-Beschreibung-des-Taxifahrers-nicht-verstehen habe ich das Hostel erreicht, schon durchgefrohren. Wellington bekannt ist für kalten Wind! Schon am Tag darauf habe ich die Fähre zur Südinsel genommen, im Handgepäck die Nachwehen eines neuseeländischen Döner Kebab, die mich die nächsten Tage noch begleitet haben. Ich entschloss auf der Fähre, dass das mein letzter Döner in Neuseeland war! :-D
Die Überfahrt war jedenfalls wunderschön, bei Sonnenschein durch die Fjorde von der Südinsel! Wow!!!! Die Fähre brachte mich nach Picton, wo mich ein Angestellter des Hostels vom Hafen abholte, und mich die 500m bis zum Hostel fuhr! Das ist Service! Das Hostel war super, free Spa, free Internet und free Hot-Chocolat-Pudding jeden Abend! Ich blieb für 4 Nächte in Picton, unternahm Wanderungen (soweit das der Döner zuliess) und relaxte im Spapool, was will man mehr! :-D
Nachdem sich mein Körper von der Dönerseuche erholt hat, nahm ich den nächsten Bus in Richtung Christchurch. Dort wartete Laura Greig (Freundin von Steffi) schon sehnsüchtig auf mich. Sie wohnt in New Brighton, 10km ausserhalb von Christchurch, direkt am Strand und sehr betroffen von den Erdbeben. Ich verbrachte die Woche mit meinen ersten Schritten zum Surfprofi, wobei dieses Ziel Tag für Tag mehr in die Ferne rückte, sau schwierigä Sport! Aber ich hatte meinen Spass!
Nach dieser Woche gings ab nach Oxford! Kurze Wegbeschreibung: Von Christchurch etwa 40km geradeaus Richtung Ende der Welt, und du bist da! :-D Hehe, ja Oxford ist nicht der wildeste Ort der Welt, aber es liegt wunderschön in der nähe der Bergen, und am Fusse vieler Hügel! Super für Outdooraktivitäten!
Ich wohne schon seit bald 4 Wochen hier im „Middle of Nowhere“, und mache meine BDTS (Backpacker Disciple Training School) mit YWAM. Der Alltag ist wieder geregelt und vollgestopft mit Lektionen, Privat Devotion (Stille Zeit), Smallgroups, Worship und vielen anderen Aktivitäten. Es gefällt mir sehr, es ist zwar ziemlich anstrengend (mein English wird besser!) und sehr herausfordernd aber für das bin ich ja hier.
Wir haben insgesamt 11 Wochen Lektionen und Vorbereitung, bis es dann etwa zwei Monate in den Einsatz geht. Wo es hingeht weiss ich noch nicht, wir werden es wahrscheinlich diese Woche erfahren.
Am Wochenende gibt es immer verschiedene Möglichkeiten und Ausflüge, letztes Wochenende waren wir beispielsweise bei den Hanmer Springs, ein natürliches Thermalbad. Oder man bleibt zu Hause und ruht sich einfach ein bisschen aus, und sieht was der Tag bringt.

So, das wärs dann auch schon, also die Kurzfassung. Wenn jemand das Bedürfnis auf eine ausführliche Version hat, schreibt mir doch und dann kann man ja mal skypen! :-D

Ich wünsche euch einen schönen Herbst und Winterstart, hier kommt langsam der Sommer! :-D
Beni

Samstag, 17. September 2011

Der hohe Norden

Was bei uns in Europa, "Ab in den Süden, der Sonne hinterher" heisst, ist hier in Neuseeland gerade umgekehrt. So bin ich mit dem Bus nach Paihia gefahren, um in dem hohen Norden den Frühsommer zu suchen. Und ich habe ihn, neben etwa 10'000 Deutschen, auch gefunden!
Die ersten Deutschen habe ich schon im Bus getroffen, und habe mich sogleich auch mit ihnen befreundet, das geht manchmal ganz schnell. Auf mich wartete eine Woche, bei der ich ganz froh war, nicht alleine reisen zu müssen, denn es ist immer lustiger mit anderen. So haben ich zusammen mit Matthias und Ilena ein bisschen Ideen gesammelt, was man alles machen könnte. Was herauskam war super!
So gingen wir am ersten Tag (Sonntag) auf eine kleine Wanderung (15km) durch den Bush, durch Mangrovenwälder bis zu einem schönen, aber für das was er bietet, viel zu berühmten Wasserfall. Es ist schon eindrücklich, wie verschieden die Wälder, die Tiere und das ganze Leben hier unten, im Vergleich zu der Schweiz.
Am nächsten Tag gings mit einer winzigen Fähre quer durch die Bucht nach Russel, wo wir, mit noch mehr Deutschen und einem Holländer von dem Hostel, das Dorf, und die Buchten unsicher machten. Es hat dort traumhafte weisse Strände, nur ist es noch zu kalt um dort zu baden.
Das Cape ganz oben von Neuseeland, das Cape Reinga, ist ein sehr traditioneller Ort der Maoris und es herrscht dort eine spezielle Stimmung, weil zwei Weltmeere aufeinander treffen, mit unterschiedlicher Wassertemperatur, Strömungen und vorallem Wellen auf verschiedenen Richtungen. Wir haben uns entschieden, dass wir dort hinauf müssen und haben uns für eine Automiete entschieden, anstatt einer teuren Bustour mit Hunderten anderen. So begann ein Roadtrip, der sich wirklich lohnte! Wir waren zu viert in diesem kleinen Auto (noch eine Schweizerin aus dem Hostel), Linksverkehr, und vorallem haben wir alle vier in dem Auto geschlafen. Es war super, und ein riesen Spass! Der Höhepunkt war neben dem Cape selber, die grössten Dünen von Neuseeland. Die sind riesig, man kann darauf auch "Snowbaorden", aber das Wetter war leider zu schlecht!


Nach dem zweitägigen Roadtrip habe ich mir einen Ruhetag gegönnt, am Morgen einen wunderschönen Spaziergang am Meer entlang, und am Nachmittag lag ich am Strand, genoss die Sonne und spielte ein bisschen Beachvolleyball (...mit Deutschen! :-D).
Dann gings am Freitag wieder in den Süden, Richtung Tauranga, genauer gesagt Paengaroa, wo mich Alyssa, eine Bekannte von Philipp, abholte und mich sogleich zu ihren Eltern schleppte. Was ich noch nicht wusste, ist dass ihre Eltern die grössten "Golden Kiwifruit-Farmer" von Neuseeland sind! Rund um das Haus sieht man nur Kiwiplantagen! Am Samstag bekam ich vom Besitzer persönlich eine Führung durch das ganze Gelände, was mit dem Auto doch eine ganze Stunde in anspruch nahm! Danach ging ich mit Alyssa auf die Farm ihres Ehemannes, Kiri, wo ich half Kälber zu füttern und einfangen, am Abend nahm er mich noch mit auf die Jagd, einfach ein schöner Tag! :-D
Und heute hat es geregnet! Ausschlafen, spielen mit kleinen Kiwi-Kids, Blogschreiben, Reise planen... Die Familie McBride ist sowas von Gastfreundlich, es ist ein riesen Vergnügen hier sein zu dürfen, ich bin ihnen sehr dankbar!

So, bis zum nächsten Mal, ich freue mich etwas von euch zu hören!

Freitag, 9. September 2011

The world's here to play!

Neuseeland steht nun tatsächlich auf dem Kopf! Gestern hat die Rugby WM hier in Auckland angefangen, ein riesen Event, der dritt grösste Sportanlass, den es gibt! Ich habe meinen Aufenthalt hier in Auckland ein bisschen verlängert, damit ich das Highlight des Jahres nicht verpasse. Nachdem ich nach langem suchen doch noch ein Hostel fand, das noch ein Bett frei hat - es ist alles ausgebucht, oder teilweise bis doppelt so teuer wie sonst!!! - konnte ich mich vorbereiten für diesen Event!
Doch der Reihe nach. Am Mittwoch, mein erster Tag hier auf der Insel, habe ich mir Auckland angeschaut, eine typische Grossstadt, mit Hochhäusern und viel Lärm. Ich habe zwar immer noch zu kämpfen mit dem Bussystem, darum bevorzuge ich meine Beine, das ist viel einfacher so! :-D

Am Donnerstag benötigte ich schon das erste mal ein bisschen Ruhe, und fuhr mit einem Bus (!) hinaus aus der Stadt, zum Long Beach. Das ist ein Naturschutzgebiet am Rande der Stadt.



Und dann kam der Freitag. Die ganze Stadt war bis in die letzte Ecke voll gestopft mit Fans, Touris und anderen Schaulustigen. Ich habe mir einen guten Platz erkämpft, und konnte mir so die Ankunft der 600 Waka-Tänzer, die mit ihren Kanus in den Hafen fuhren und schon wilde Wakas auf dem Wasser tanzten, in aller Ruhe ansehen. Nach der Ankunft gab es an Land einen Massenwaka, den ich aber verpasst habe, weil ich mich weder nach vorn noch nach hinten bewegen konnte. Ich sah nachher noch einige Wakas, die von Tanzgruppen vorgeführt wurden. Fazit des ganzen Abends: Die All Blacks sind in sehr guter Form, sie haben das Startspiel 41-10 gwonnen! :-D
So, nun gehts Richtung Norden mit dem Bus. In Paihia werde ich die nächsten Tage verbringen und von dort aus Ausflüge machen!
Cyu!